3-2-1-meins! Hamburger kauft eine 17'' Chris Craft in den USA und hat ein Problem.
Nachdem 6 Meter Schiff aus dem Baujahr 1956 per Container nach Halstenbek gekommen sind, musste Rolf Krüger Holzfäule feststellen. Für den Eigner und Inhaber einer gut gehenden Fotografenagentur wurde aus der Idee ein Schnäppchen mit Spaßfaktor zu ergattern, plötzlich eine Aufgabe die neben Geld auch Kompetenz und Idealismus erfordert. Und einen guten Servicepartner. Die Werft hat einen Restaurierungsplan erstellt und die Kosten mit Zeitwert und Wertprognose mit dem neuen Eigner diskutiert. Alle Beschläge, Motor (Chris Craft Marine, 5,7l, 190 PS), Antrieb und Instrumente sind in gutem, komplett originalen Zustand. Das sprach für die Restaurierung.
Jedenfalls ist diese Chris Craft Runabout Sportsman jetzt kein Schnäppchen mehr; und das Projekt hat jetzt Niveau und Qualität. Statt sein Geld im Depot zu halten, investierte der Eigner in eine Mobilie mit Hand und Fuß.. Das eingesetzte Kapital wird sich (anders als bei den meißten Sportbooten) verzinsen und der Spaßfaktor ist mit diesem Schiff nach seiner Restaurierung noch viel größer als geahnt...
Segelverein läßt Opti-Flotte systematisch frisch machen.
Die 10 Kunststoff Schiffchen müssen für die jungen angehenden Skipper auf Vordermann gebracht werden. Eine mit dem Verein abgestimmte Checkliste stellt sicher, dass alle Boote auf dem selben technischen Stand sind. An den neuralgischen Punkten baut das Werftteam um Rolf Krüger Verstärkungen ein. Die individuellen Reparaturen werden in einem von der Werft geführten Serviceheft pro Schiff elektronisch protokolliert. Der Bootsmann im Verein hat so die Sicherheit, das Optimale für die Optimisten zu tun. Im Dialog mit der Werft weiß somit jeder immer über was er spricht.
